{"id":444,"date":"2020-02-17T21:07:15","date_gmt":"2020-02-17T21:07:15","guid":{"rendered":"http:\/\/yakoutribe.de\/?p=444"},"modified":"2026-02-05T10:43:46","modified_gmt":"2026-02-05T10:43:46","slug":"444","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yakoutribe.de\/?p=444","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<div id=\"presse\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#e3e3e3;font-size:15px\"><strong>Presse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-background-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#e3e3e3;font-size:15px\">Die seit 20 Jahren (<em>seit 1999, Anm. Yakou Tribe<\/em>) bestehende Berliner Band &#8220;YAKOU TRIBE&#8221; hat im Fr\u00fchjahr 2019 ihre nunmehr f\u00fcnfte CD mit dem Titel &#8220;<strong><em>Out Of Sight&#8221;<\/em><\/strong> vorgelegt. Das Quartett um die Gitarristen Kai Br\u00fcckner und den Alt-Saxophonisten Jan von Klewitz verfolgt einerseits nach wie vor die Spur des (amerikanischen) Roadmovies-Soundtracks, andererseits erweitern die Musiker ihre Reiseroute sowohl ins urbane Amerika der 50er Jahre als auch in s\u00fcdamerikanische Gefilde. So steuern Klewitz und der 2017 neu hinzugekommen Kontra- und E-Bassist Pepe Berns folkloristische, brasillianisch-beeinflusste und dem Jazz verpflichtete Songs und Balladen bei, w\u00e4hrend die Kompositionen Br\u00fcckners und des versierten Schlagzeugers Rainer Winch dem Progressive Rock der 70er Jahre ihre Aufwartung machen.\u00a0<br><em>Thomas Steinfeld schreibt am 25.04.2019 in der S\u00fcddeutschen Zeitung den Artikel:\u00a0<\/em>Jazz Mit roten Ohren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#e3e3e3;font-size:15px\">Jazz im Geiste des Progressive Rock der Siebziger, nur viel lockerer und virtuoser: Das famose neue Album &#8220;Out of Sight&#8221; des Berliner Quartetts &#8220;Yakou Tribe&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#e3e3e3;font-size:15px\">&#8220;Je \u00f6fter man das Album &#8220;Out of Sight&#8221; (Traumton Records) jenes Berliner Quartetts namens Yakou Tribe h\u00f6rt, desto mehr dr\u00e4ngt sich der Gedanke auf, dass sich in diesen zehn Songs ein heiteres, souver\u00e4nes Spiel mit den &#8220;H\u00f6rgemeinschaften&#8221; l\u00e4ngst vergangener Zeiten verbirgt. Jeder von ihnen kann alles spielen, kreuz und quer durch die Genres und die Zeiten.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-background-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#e3e3e3;font-size:15px\">&#8220;&#8230;Der Yakou Tribe wirkt frisch und neu, und dennoch steht die Band noch hundertprozentig zu der Musik, die f\u00fcr sie seit jeher charakteristisch ist. Br\u00fcckner, von Klewitz und Co. zeichnen sich dadurch aus, dass sie f\u00fcr jeden Track eine neue Verabredung zwischen Kontinuit\u00e4t und Ver\u00e4nderung finden. Sie bed\u00fcrfen l\u00e4ngst nicht mehr der internationalen Vergleiche, sondern definieren ihren eigenen Markenkern: kurze, zug\u00e4ngliche Jazz-Songs zwischen dezenter Melancholie und unaufdringlicher Heiterkeit, die ihre eigenen Bilder entfalten. Vier Musiker, die nicht miteinander spielen, weil sie einander auf Gedeih und Verderb ausgeliefert w\u00e4ren, sondern weil sie gar nichts anderes wollen. Diese Kraft, diese Leidenschaft und dieser Spa\u00df \u00fcbertr\u00e4gt sich unweigerlich auf den H\u00f6rer. Yakou Tribe ist ein B\u00fcndnis fabulierfreudiger Singer\/Songwriter, die ihre Texte durch individuelle Klangfarben ersetzen. Vor allem k\u00f6nnen sie loslassen. Wenn eine Band, die seit mehr als zehn Jahren zusammen ist, ihr viertes Album mit derselben Leidenschaft und Entschlossenheit einspielt, als w\u00e4re es die erste Platte, dann hat sie alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht.&#8221;<br> <em>Wolf Kampmann, 2012<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-background-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#e3e3e3;font-size:15px\">&#8220;&#8230;Rituals, die neue (ingesamt dritte) CD des Yakou Tribe hat eine lange Entstehungsgeschichte hinter sich. Doch die Berliner Band nutzte die Zeit seit den ersten Aufnahmen im Jahr 2005 nicht f\u00fcr endloses, gleichmachendes \u00dcberarbeiten ihrer St\u00fccke, sondern f\u00fcr gezieltes Ausweiten ihrer klanglichen Substanz. Vor allem Gitarrist Kai Br\u00fcckner sorgt durch die Erweiterung seines Instrumentariums f\u00fcr zus\u00e4tzliche Farben. Die Slide-Gitarre auf &#8220;16 Days&#8221; nickt l\u00e4ssig zu Ry Cooder und Bill Frisell hin\u00fcber, mit seinem Banjo-Einsatz erinnert &#8220;Raogo&#8221; an Bill Evans Bluegrass-Experimente mit Bela Fleck, und die Mandoline gibt Jan von Klewitz&#8217; osteurop\u00e4isch angehauchtem &#8220;Jig&#8221; einen feinen Folk-Beigeschmack. Doch der Verdacht, hier w\u00fcrde nur munter und etwas beliebig in fremden Gebieten gewildert, w\u00e4re grundfalsch. Insgesamt bleiben die vier von Yakou Tribe ihrer eigenst\u00e4ndigen Verarbeitung von Americana-Einfl\u00fcssen treu, f\u00fcr die sie schon mit ihren ersten beiden CDs viel Lob geerntet haben. Obwohl Kai Br\u00fcckner die meisten der St\u00fccke geschrieben hat, ist &#8220;Rituals&#8221; keine Gitarristen-, sondern eindeutig eine Bandplatte. Obwohl sie musikalisch vielf\u00e4ltig und abwechslungsreich daherkommt, zeichnet sie sich auf wundersame Weise durch einen schl\u00fcssigen Gesamtklang aus. Gerade im Vergleich zu Floratone wirkt sie auf angenehme Weise ungek\u00fcnstelt . Dies ist eine Band, die sich ganz altmodisch gemeinsam und organisch weiterentwickelt, statt verkrampft nach immer neuen Kicks Ausschau zu halten.&#8221;<br><em>Jazzthetik 10\/2007, Guido Diesing<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Presse Die seit 20 Jahren (seit 1999, Anm. Yakou Tribe) bestehende Berliner Band &#8220;YAKOU TRIBE&#8221; hat im Fr\u00fchjahr 2019 ihre nunmehr f\u00fcnfte CD mit dem Titel &#8220;Out Of Sight&#8221; vorgelegt. 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